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Samstag, 24. September 2011

Sandbewohner Nr. 1 - Der Sandwohrwurm

Im Sommerurlaub hatte ich das Glück mit einem ortskundigen  Naturfotografen-Freund einen brandenburgischen Truppenübungsplatz zu besuchen, der nun Naturschutzgebiet ist.Die großen Sandflächen bieten ganz besonderen und auf diesen Lebensraum spezialisierten Arten ein Zuhause, von denen ich einige in den nächsten Posts vorstellen möchte.

Motiv: Truppenübungsplatz, vom 31. August 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 17-35mm @ 17mm | F14,0 | 1/50



Motiv: Truppenübungsplatz, vom 31. August 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 17-35mm @ 21mm | F13,0 | 1/160


Neben Fröschen und Libellen an den Gewässern finden sich viele Spinnen (vor allem im Heidekraut) und Eidechsen.
Motiv: Eidechse vom 31. August 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 90mm | F3,5 | 1/160
Ein ganz besonderer Bewohner ist der Sandwohrwurm, Labidura riparia, der im Vergleich zu den bei mir heimischen Ohrwürmern sehr hell ist. Er ist der größte deutsche Ohrwurm und steht auf der RL2. Sein Lebensraum beschränkt sich auf feinen Sand.  Bei Störung droht er mit seinen mächtigen Zangen, indem er sie dem Feind entgegen streckt. Kurz darauf vergräbt er sich in rasender Geschwindigkeit.

Motiv: Sandohrwurm (Labidura riparia), drohend, vom 31. August 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 90mm | F3,5 | 1/160


Motiv: Sandohrwurm (Labidura riparia) beim Eingraben, vom 31. August 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 90mm | F6,3 | 1/125


Samstag, 30. Juli 2011

Gelbbauchunken

Zu meiner großen Freude fand ich bei mir in der Nähe Gelbbauchunken. Der Standort ist alles andere als fotogen und die Kleinen sind auch bestens getarnt, sodass man immer eine Weile suchen muss. Dennoch freue ich mich sehr, sie hier gefunden zu haben. 

Motiv: Gelbbauchunke (Bombina variegata) vom 4. Juli 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | 3,2 | 1/2000
 
 
 
Motiv: Gelbbauchunke (Bombina variegata) vom 4. Juli 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | 3,2 | 1/125

Mittwoch, 15. Juni 2011

Let's play!

Motiv: Felix vom 12. Juni 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 70mm | F3,2 | 1/160


Das Pfingstwochenende gab mir Gelegenheit, etwas für mich relativ neues zu fotografieren: Spielende Katzen. Genau genommen drei Kater.

Motiv: Felix vom 12. Juni 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 145mm | F3,2 | 1/400


Als erstes vorstellen möchte ich Felix: Die schönste, größte und liebste Katze, die ich kenne. Eben ein ganz besonderer. 

Motiv: Felix vom 12. Juni 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 96mm | F3,2 | 1/100


Mit einer beachtlichen Schnurrbart- und Augenbrauenlänge bis 12cm! Besonders liebenswert, wenn er sie nach vorne stülpt ;-)

Motiv: Felix vom 12. Juni 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 135mm | F3,2 | 1/60


Da er schon ein etwas älterer Herr ist, lässt er es beim Spiel ruhig angehen: Meist (auf dem Rücken) liegend und mit seiner großen Tatze nach einem Zwirn oder Grashalm oder Schatten greifend.

Motiv: Felix vom 12. Juni 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 70mm | F3,2 | 1/160


Motiv: Felix vom 12. Juni 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 89mm | F3,2 | 1/1600


Sein Mitbewohner ist Picasso - der verrückteste Kater den ich kenne. 
Motiv: Picasso vom 12. Juni 2011
Aufnahmedaten: Canon5DII | Tamron 70-200mm @ 200mm | F3,5 | 1/800


Da er Fremden gegenüber sehr ängstlich ist, sehe ich ihn meist auch nur davonrennen. Doch meine Anwesenheit kann ihn nicht vom Spielen abhalten - auch wenn er regelmäßig wieder unter der Hecke verschwindet, bevor er einen neuen Angriff auf den Grashalm startet.

Motiv: Picasso vom 12. Juni 2011
Aufnahmedaten: Canon5DII | Tamron 70-200mm @ 200mm | F6,3 | 1/200


Motiv: Picasso vom 12. Juni 2011
Aufnahmedaten: Canon5DII | Tamron 70-200mm @ 200mm | F3,5 | 1/500


Picasso ist extrem schnell in seinen Bewegungen und Reaktionen, so dass es kaum möglich ist, ihm zu folgen. Er ist ein exzellenter Jäger und frisst - im Gegensatz zu vielen anderen Hauskatzen - seine Beute mit Haut und Haaren, bzw. Federn. 

Motiv: Picasso vom 12. Juni 2011
Aufnahmedaten: Canon5DII | Tamron 70-200mm @ 200mm | F3,5 | 1/500



Motiv: Picasso vom 12. Juni 2011
Aufnahmedaten: Canon5DII | Tamron 70-200mm @ 200mm | F3,5 | 1/800



Und dann wäre da noch Paulchen. Paulchen gehört eigentlich zu den Nachbarn, ist aber im Laufe der Zeit umgesiedelt zu den anderen beiden. Noch sehr jung, ist er extrem verspielt.

Motiv: Paulchen vom 12. Juni 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 139mm | F3,2 | 1/1250


So kam es dann auch, dass er kurze Zeit das Spiel mit Felix beobachtete und ihn dann nichts mehr halten konnte:

Motiv: Paulchen vom 12. Juni 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 151mm | F3,2 | 1/400


...er schießt aus der Hecke hervor, überrumpelt Felix und übernimmt das Spiel.

Motiv: Paulchen vom 12. Juni 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 118mm | F3,2 | 1/200

Motiv: Paulchen vom 12. Juni 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 75mm | F3,2 | 1/2000


Dass er der Jüngste und Übermütigste der drei ist, macht sich auch beim Fotografieren bemerkbar und häufig sprengt er den eigentlich vorgesehenen Bildaufbau.

Motiv: Paulchen vom 12. Juni 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 75mm | F3,2 | 1/800


Motiv: Paulchen vom 12. Juni 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 91mm | F3,2 | 1/500

Motiv: Paulchen vom 12. Juni 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 100mm | F3,2 | 1/500


Für einen einzigen Katzenbeitrag wollte ich keine eigene Kategorie anlegen und hatte kurzzeitig überlegt, sie zu den Hunden zu packen - was ich dann doch unterlassen habe. Nun müssen sie eben mit den "Anderen Tieren" - also vor allem den Fröschen - vorlieb nehmen. 


Motiv: Felix vom 12. Juni 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 135mm | F3,2 | 1/250

Montag, 18. April 2011

Amphibienwanderung 2011

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) beim Landgang vom 7. April 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F4,0 | 1/100


Eigentlich ist sie schon wieder vorbei, die Amphibienwanderung. Sie betrifft bei uns vor allem den Grasfrosch (Rana temporaria), die Erdkröte (Bufo bufo) und den Bergmolch (Ichthyosaura alpestri). Letzteren habe ich noch nie "wandern" sehen, irgendwann sind sie auf einmal im Teich. Daher habe ich von ihnen auch keine Bilder, denn dafür rausnehmen wollte ich sie nicht. Ich nehme an, dass sie sehr teichnah ihr Winterquartier aufsuchen und nicht bis beispieslweise in die Wälder wandern.


Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) beim Landgang vom 7. April 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F5,0 | 1/100


Dieses Jahr konnte ich den Amphibien leider nicht so viel Zeit widmen, wie ich gerne hätte. Erst war es zu regnerisch, dann hatte ich Prüfungen und zwischenzeitlich musste ich die Kamera einschicken. Einige letzte Kröten konnte ich bei ihrem Landgang nach dem Ablaichen mit einer Mitstudentin an einem kleinen See noch finden und fotografieren.

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) an Land vom 7. April 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F4,0 | 1/500


Die Grasfrösche sind hier vergleichsweise scheu. Sie tauchen bei jeder Annäherung ab und erst nach ca. 20min allmählich wieder auf - bei einer Bewegung sind sie wieder weg.
Motiv: Grasfrosch (Rana temporaria) vom 17. März 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F3,5 | 1/50


Die Kröten sind da um einiges toleranter bzw. so sehr mit sich beschäftigt, dass sie einen nur wenig wahrnehmen. Gerne werden dann auch Gummistiefel, Stativbeine oder Gegenlichtblende von den Männchen auf die Tauglichkeit als mögliche Partner überprüft.

Motiv: Erdkrötenmännchen (Bufo bufo) vom 22. März 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F3,2 | 1/320


Bei uns kommen zuerst die Grasfrösche und dann die Kröten. Grasfrösche bilden Laichballen, Kröten bilden Krötenschnüre, die z.B. um Pflanzenteile gewickelt werden. 
Mittlerweile sind die Kaulquappen schon geschlüpft und wuseln zu tausenden durch kleine Tümpel und Baggerseen. 

Motiv: Laich vom Grasfrosch (Rana temporaria) vom 18. März 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F4,0 | 1/250


Dieser Frosch war auf einem Auge blind: Im Gegensatz zu seinen Artgenossen reagierte er zunächst nicht auf meine Annäherung und tauchte erst ab, als ein Frosch direkt neben ihm abtauchte. Wie seine Überlebenschancen mit nur einem Auge sind, weiß ich nicht - immerhin hat er den Weg ins Laichgewässer gefunden. Nähert sich allerdings ein Storch oder Reiher auf der Seite des blinden Auges an, wird er diesen so wenig wahrnehmen können wie mich.

Motiv: Auf einem Auge blinder Grasfrosch (Rana temporaria) vom 18. März 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F5 | 1/125


Auch Amphibien sind nicht vor kleinen Plagegeistern geschützt: weder vor neugierigen Ameisen....

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) mit Ameise vom 7. April 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F3,2 | 1/100



....noch vor blutsaugenden Stechmücken!

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) Paarung mit Stechmücke auf dem Weibchen vom 1. April 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F4,0 | 1/160



Für Amphibien bedrohlicher als kurzzeitig verirrte Ameisen und Stechmücken ist der Amphibienpilz Batrachochytrium dendrobatidis / Chytridpilz, der die Haut angreift und offenbar für das Amphibiensterben mitverantwortlich ist. Auch Naturfotografen tragen eine Mitverantwortung zur möglichen Ausbreitung: Sollte man an einem Tag mehrere Gewässer ansteuern, so ist Kleiderwechsel / Gummistiefelwechsel oder Desinfizieren angesagt, damit die Pilzsporen nicht verschleppt werden. 
Weitere Infos zum Chytridpilz gibt es unter anderem beim Nabu,
und im Magazin NaturFoto 3/2011 war ein Artikel, der auch explizit Naturfotografen anspricht.



Samstag, 26. März 2011

Gras-Auge

Motiv: Blindschleiche vom 24.März 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F3,5 | 1/20


Diese Blindschleiche traf ich bei Sonnenuntergang. Offenbar hatte sie die letzten Sonnenstrahlen und die Rückwärme der Steine am Mäuerchen aufgenommen. Langsam machte sie sich durchs Gras auf in ihr Nachtquartier.

Dienstag, 8. März 2011

Es hat doch noch geklappt

.....die Schwanzmeisen wenigstens einmal diesen Winter zu fotografieren. Sie sind nur kurze und seltene Gäste und kommen meist zu zweit: eine mit hellem Kopf und eine mit gestreifter Kopfzeichnung.

Motiv: Schwanzmeise vom 21. Februar 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 200mm, Ausschnitt | F4 | 1/100

Sonntag, 20. Februar 2011

Bewohner des "Grünen Wohnzimmers"

Motiv: Haubenmeise vom 19. Februar 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F4 | 1/200 | ISO250


Verschiedene Singvögel finden sich den Winter über an der Fütterung im "grünen Wohnzimmer" bei uns - mit Blick ins Wohnzimmer der Zweibeiner. 
Quantitativ vorne sind auf jeden Fall die Kohlmeisen, dicht gefolgt von den kleinen, vorwitzigen Blaumeisen. Zwischen dem Fressen werden bereits die Nistkästen inspiziert. 

Motiv: Kohlmeise vom 19. Februar 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F3,2 | 1/200 | ISO250


Es gibt auch einige seltenere Gäste wie z.B. die Schwanzmeisen, die nur zweimal beobachtet wurden und sich leicht von den Kohlmeisen vertreiben ließen. 
Und es gibt fotoscheue Gäste wie die Buchfinken und Rotkelchen am Boden oder teilweise die Sumpfmeise. 
Zu fotografieren sind sie alle nicht leicht - die kleinen Meisen sind extrem "wuselig" und halten selten still.... Da 200mm letztlich auch etwas kurz sind, handelt es sich bei allen Bildern um Ausschnitte. 

Motiv: Blaumeise vom 19. Februar 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F4,5 | 1/200 | ISO250


Zu den Wintergästen gehört auch eine ganz besondere Meise: Die Haubenmeise. Ihre Anwesenheit kündigt sie immer mit ihrem hier unverkennbaren Trillern an und lässt sich weder von Kohlmeisen noch von Beobachtern und / oder Fotografen stören. Immer, wenn sie etwas entdeckt oder aufgeregt ist, stellt sich ihre Haube zum Trillern auf :-) 
Leider war sie in den letzten Jahren immer nur ein Wintergast - dieses Jahr ist sie schon relativ lange hier, vielleicht bleibt sie? Neben den kleinen Federbällchen (Schwanzmeisen) ist die Haubenmeise mein absoluter Lieblingsgast.

Motiv: Haubenmeise vom 6. Februar 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F4,5 | 1/60 | ISO320


Freitag, 11. Februar 2011

Stacheliges Zuhause

Motiv: Eichhörnchen vom 6. Februar 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F4 | 1/160


Die große Araucarie bietet mit ihren Stacheln vielen Tieren ein Zuhause. 
Wenn die Balz der Eichhörnchen beginnt, dann rennen die Tiere alle Jahre wieder über die gleichen drei nebeneinander stehenden Bäume im Garten: Araucarie, Ginkgo und Wellingtonia.

Motiv: Eichhörnchen vom 6. Februar 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F4 | 1/40


Das Fenster im Dachgeschoss erlaubt kleine Einblicke in die mittlere / obere Etage der Araucarie. 
Lange sind die Eichhörnchen aber nie an Ort und Stelle und außerdem viel schneller hinauf und hinunter geklettert als ich auf der Treppe....

Motiv: Eichhörnchen vom 6. Februar 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F4 | 1/200

Donnerstag, 6. Januar 2011

Neuland

Motiv: Kohlmeise vom 5.Januar 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 139mm | F4 | 1/125 | ISO400


Neuland ist die Vogelfotografie für mich. 
Und so richtig ernsthaft wie andere Naturfotografen betreibe ich sie auch nicht. 
Dazu fehlen mir Tarnzelt, lange Brennweiten und Zeit. 


Samstag, 13. November 2010

Spaziergang in den Rheinauen

Motiv: Holzbrücke vom  18. September 2010
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 17-35mm @ 35mm | F10 | HDR aus 3 Aufnahmen


Beim abendlichen Spaziergang durch die Rheinauen haben wir eine schöne Holzbrücke über einen der langsam fließenden Rheinarme gesehen: Schon etwas marode, Flechten und Moose haben sich angesiedelt, ein Balken fehlt bereits und am Geländer wächst das Gras. Dennoch: Sie hält. 
Ein wenig romantisch wirkt sie im Abendlicht, eingebettet in die Ufervegetation und rankende Pflanzen.

Motiv: Holzbrücke vom  18. September 2010
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 17-35mm @ 35mm | F10 | /4


Der Baggersee nebenan wirkt schon etwas herbstlich...

Motiv: See vom 21. September 2010
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 90mm | F6,3 |1/60


...etwas weiter findet sich an einer Pferdekoppel ein weiteres kleines Detail:

Motiv: Holzbrücke vom  18. September 2010
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 90mm | F4 |1/125


Zwischen Seen mit Fröschen und Seerosen und langesam fließenden Altrheinarmen finden sich auch immer wieder kleine Verbindungen der Gewässer, wo das Wasser durchaus mal schneller fließt. 

Motiv: Holzbrücke vom  18. September 2010
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 17-35mm @ 17mm | F11 | 1,6sec.

Nebenan quakte zu meiner Freude noch ein letzter Laubfrosch im Gebüsch. 
Und manchmal trifft man auch auf einen Schwan....
Motiv: Schwan vom  10. Oktober 2010
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 139mm | F3,5 | 1/100


Leider wollte die Sonne am Abend keinen Sonnenuntergang machen, vielleicht ergibt sich ja im Herbst nochmal die Gelegenheit für einen Besuch mit weiteren See-Bildern.